Seit 31.05.2017 ist Fries & Co. als Immobiliendienstleister für Wohn- und Gewerbeimmobilien nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM).          

In einem strengen Prüfverfahren werden die internen Arbeitsabläufe, Strukturen, Verantwortlichkeiten und Kommunikation verbindlich geregelt und dokumentiert - und entsprechen den Anforderungen der sogenannten High Level Structure (ISO 9001:2015).

Die kontinuierliche Optimierung der betriebsinternen Prozesse und der systematischen, standardisierten Abläufe in allen Bereichen führt zu einer stetigen Sicherung und weiteren Verbesserung der Qualität.

TÜV_DIN_IS0_90012015_Zertifikat.pdf
Der Gutachterausschuss der Stadt hat die Kaufverträge, die im Jahr 2016 in München geschlossen wurden, ausgewertet und in einem Jahresbericht vorgelegt. Der Bericht vermittelt einen Eindruck über das Immobiliengeschehen der Stadt sowie die Tendenz der Preisentwicklung. Bei Wohnungen, Bauland wie auch im Gewerbesektor sind die Preise deutlich gestiegen. Kommunalreferent Axel Markwardt findet klare Worte: „Der Wahnsinn ist offenbar nicht zu stoppen“.

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Der bayrische Landtag hat ein schärferes Gesetz zum Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum verabschiedet. Illegalen Vermietern in Bayern droht eine Geldstrafe bis zu 500.000 Euro (statt bislang 50.000 Euro), wenn sie ihre Wohnung länger als acht Wochen pro Jahr an Touristen vermieten. Das neue Gesetz soll ab 1. Juli 2017 in Kraft treten.

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Die bayrische Landeshauptstadt soll trotz großer Nachfrage nach Grundstücken und wachsender Miet- und Immobilienpreise eine Stadt für alle bleiben. Als ein zentrales Element seiner Wohnungsbauoffensive hat der Stadtrat mit „Wohnen in München VI“ das größte wohnungspolitische Handlungsprogramm Deutschlands auf den Weg gebracht. In Zukunft sollen strategische Käufe von Grundstücken, Erbbaurechtsvergaben sowie der Erhalt städtischer Grundstücke für eigene Zwecke verstärkt werden.

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„Während die internationale Nachfrage im Wohn- und Wirtschaftsimmobiliensegment ähnlich hoch wie im Rekordjahr 2015 war, stellten politische Unsicherheiten im In – und Ausland eine zusätzliche Herausforderung für professionelle Immobilieninvestoren dar. Die Immobilienwirtschaft war in diesem Umfeld erneut ein wichtiger Stabilitätsanker für die deutsche Wirtschaft“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA.

Aus dem aktuellen Frühjahrsgutachten geht unter anderem hervor, dass sich der Anstieg der Neuvertragsmieten in Deutschland in den Top-7-Städten etwas verlangsamt habe. In den Metropolen Berlin, München, Hamburg und Frankfurt hält der Zentrale Immobilien Ausschuss eine Trendwende bei den Immobilienkaufpreisen für möglich.

Weiterhin sieht der ZIA die Rahmenbedingungen für ein größeres Wohnungsangebot als verbesserungsfähig an und der Einsatz finanzpolitischer Instrumente sei nicht zu rechtfertigen.

Das Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2017 wurde vom ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss an den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Gunther Adler übergeben.
Das Credo „America First“ des US-Präsidenten Donald Trump könnte ein Problem für den deutschen Immobilienmarkt darstellen. Muss es aber nicht.

Die deutsche Wirtschaft ist auf Exporte ausgelegt. Sollte der US-Präsident seine Ankündigung wahr machen und aus dem pazifischen Freihandelsabkommen aussteigen, hätte das auch Konsequenzen für den deutschen Immobilienmarkt. Dabei sind positive wie negative Auswirkungen denkbar.

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